Übung: Pathophonetische Transkription
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Version 12, letzte Änderung 21.11.2006, 10:56 von Sven Grawunder.
Pathophonetik-Wiki
Diese Wiki-Seiten gibt es:
LiteraturListe
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VorträgeAllgemeines
ListeVorträge
AnforderungenLs
ExperimentAnleitungen
FormantanalyseAnleitung
KlangdateienListe - Tragt hier bitte Euren Namen nach dem Download einer Klangdatei ein.
Da es sich um ein Wiki handelt können die Wikiseiten bei den es sinnvoll ist selbstverständlich von den Seminarteilnehmern ergänzt bzw. es können auch neue Seiten angelegt werden. Dies ist ausdrücklich erwünscht. Trotzdem sollten eventuelle Diskussionen eventuell auf das Forum - das noch nicht aktiviert ist - verlagert werden. Bei Bedarf schickt bitte einfach ein Mail an den Seminarleiter.
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LiteraturListe
Version 14, letzte Änderung 07.11.2006, 11:30 von Sven Grawunder.
Die Literaturliste soll permanent ergänzt werden. Alle sind aufgerufen zu recherchieren und relevante Literatur (insbes. zur Tonhöhenwahrnehmung von Stimmen) hinzuzufügen:
Allgemeine Literatur zur Phonetik (insbes. akustische Analyse):- Hayward, K. (2000). Experimental phonetics: Longman New York.{SG}
- Neppert, J., & Pétursson, M. (1986). Elemente einer akustischen Phonetik: Buske.{SG}
- Reetz, H. (1999). Artikulatorische and akustische Phonetik. Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier.{SG}
Allgemeine Literatur zur Pathophonetik:- Baken, R., & Orlikoff, R. (2000). Clinical measurement of speech and voice. San Diego CA (USA): Singular Publishing.{SG}
- Ball, M. J., & Lowry, O. M. (2001). Methods in Clinical Phonetics: Whurr.{SG}
- Kent, R. D., & Ball, M. J. (2000). Voice quality measurement. San Diego: Singular Publ. Group.{SG}
- McSweeny, J. L., & Shriberg, L. D. (1995). Segmental and suprasegmental transcription reliability: Tech. Rep. No. 2). Phonology Project, Waisman Center on Mental Retardation and Human Development, University of Wisconsin–Madison.{SG}[siehe Dateien]
- Shriberg, L. D., Kwiatkowski, J., & Hoffmann, K. (1984). A Procedure for Phonetic Transcription by Consensus. J Speech Hear Res, 27(Sept.), 456-465.{SG}[siehe Dateien]
- Shriberg, L. D., & Lof, G. L. (1991). Reliability studies in broad and narrow phonetic transcription. Clinical linguistics & phonetics, 5(3), 225-279.{SG}
- Shriberg, L. D., & Kent, R. D. (1995). Clinical phonetics: Allyn and Bacon Boston, MA.{SG}
- Vieregge, W. H. (1992). Grundzüge einer Pathophonetik. In W. Hess & W. F. Sendlmeier (Eds.), Beiträge zur angewandten und experimentellen Phonetik (pp. 172-203). Stuttgart: Steiner.{SG}[siehe Dateien]
- Vieregge, W. H., & Pahn, J. (1996). Patho-Symbolphonetik : auditive Deskription pathologischer Sprache. Stuttgart: Steiner.{SG}[UB: Ha20 - P Phon 658]
- Vieregge, W. H. (1987). Basic aspects of phonetic segmental transcription. In A. Almeida & A. Braun (Eds.), Probleme der phonetischen Transkription (Vol. ZDL Heft 54, pp. 5–48). Stuttgart: Franz Steiner.
Allgmeine Literatur zur empirischen Forschung (spez. experimentellen Forschung) und Statistik:- Dancey, C., & Reidy, J. (2004): Statistics without Maths for Psychology: Using SPSS for Windows. 4. Aufl., Harlow: Prentice Hall. [mein Lieblingsbuch zur Einführung in die Statistik]{SG}
- Howitt, D., & Cramer, D. (2004). Introduction to research methods in psychology. Harlow: Prentice Hall.{SG}
- Howitt, D., & Cramer, D. (2002). An introduction to statistics in psychology: Prentice Hall.{SG}
- Sichelschmidt, L., & Carbone, E. (2003). Experimentelle Methoden (II. Methoden der Psycholinguistik). In G. Rickheit, T. Herrmann & W. Deutsch (Eds.), Psycholinguistics: An international Handbook (Vol. HSK 24, pp. 115-124). Berlin. : Mouton de Gruyter Inc.{SG}[siehe Dateien]
Literatur zur Tonhöhenwahrnehmung:- Deutsch, D. (1992): Some new pitch paradoxes and their implications. Phil. Trans. R. Soc. London B, 336:391-397.
- Goldstein, J / Houtsma, A.J.M. (1971): Perception of musical intervals: Evidence for the central origin of the pitch of complex tones. MIT Res. Lab. Elec. Technical Report, 484, 1971.
- Ritsma, R.J. / Bilsen, F.A. (1970): Repetition pitch and its implication for hearing theory. Acoustica, 22, 1970.
- Terhardt, E. (1998): Akustische Kommunikation. Berlin: Springer.{SG}
- Wightman, F. L. (1973): The pattern transformation theory of pitch. J. Acoust.Soc. Amer., 54:407-417.
- Zwicker, E. / Fastl, H. (1999): Psychoacoustics. Facts and Models. 2. Auflage, Berlin: Springer.{SG}
LinkListe
ListeVorträge
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LinkListe
Version 19, letzte Änderung 19.12.2006, 13:28 von Sven Grawunder.
Test und Experiment: (die folgenden Links stammen von
Markus Brückls Website ):
Statistik:
Software:
Tonhöhenwahrnehmung:
Patho-Phonetik (Klinische Phonetik):
Darstellungsweisen
"phonetic gender differences"
LiteraturListe
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VorträgeAllgemeines
Version 2, letzte Änderung 12.10.2006, 12:41 von Sven Grawunder.
Bitte beachtet, dass für das Hauptstudium der Schwierigkeitsgrad (bzw. das Maß der Anforderungen an solche Kurz-Präsentationen) erhöht ist. D.h. die Zeitvorgabe (i.d.R. 15 - 20 min) ist unbedingt einzuhalten. Diese entspricht den üblichen Vorgaben auf Tagungen, Konferenzen etc..
Klarheit, Prägnanz und Relevanz sollten die Hauptkriterien in der Vorbereitung bilden. D.h., ein "schöner" Vortrag kann nie über den Mangel an Substanz hinwegtäuschen!!!!! Es wäre demzufolge auch unfair, einfach 20 Minuten zu füllen, obwohl man sich nicht vorbereitet hat. Die Seminarzeit ist dazu viel zu kostbar.
Zur Form der Vorträge könnte ich mir bei bestimmten Vorträgen (siehe ListeVorträge) vorstellen, dass zwei Referenten in der Rolle von Proponent und Opponent votragen.
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ListeVorträge
Version 23, letzte Änderung 21.11.2006, 09:46 von Sven Grawunder.
Liste der möglichen Vortragsthemen :- 30.10. - Shribergs "Reabilität von Transkripten" [2] (Was ist Reliabilität? Welche Methode haben Shriberg und Kollegen gefunden um Transkripte reliabel zu machen?)
- 30.10. - Vieregges "Patho-Symbolphonetik" [2] Irene Schirmacher
- 06.11. - CB(Critical Bandwidth)& Bark & ERB & Mel (z.B. Terhard (LiteraturListe) oder
Traunmüller )(Wie kommen die auf dem menschlichen Gehör beruhenden Tonhöhenskalen zustande?) - 06.11. - Terhardts "Wahrnehmung von komplexen Tönen" (im Unterschied zur Wahrnehmung von Sinustönen etc.)
- 06.11. - LPC & Formantanalyse (z.B. Reetz) Fabian Eckenfels
- 13.11. - LTAS (Longterm Average Spectrum) (z.B. Baken & Orlikoff, L.C.Anders) NN
- 13.11. - Traunmüllers
Rolle von F0 bei der Perzeption von Vokalen [2] Michael Jackenkroll, Marcus Weckwerth - 20.11. - Prinzipien von Diskriminations- und Identifikationsexperimenten Tobias Sachse
- 4.12. - Logik der Hypothesentests (Typ I - und Typ II- Fehler) Sebastian Enkelmann
- 4.12. - T-Test (Student's) (Mittelwertvergleich) Josephine Rocholl
- 18.12. - Cohen's Kappa (Reliabilitätstest) Bettina Scheithauer
- 18.12. - Produkt-Moment-Korrelation NN
Rechercheaufträge:- Gibt es parallele* Beobachtungen in der Wahrnehmung gesungener Äußerungen?
- Gibt es parallele* Beobachtungen bei der Geschlechterzuordnung von Stimmen (Klinik, Forensik)?
- Gibt es parallele* Beobachtungen zu geschlechterspezifischen Stimmbeurteilung?
*Die Parallelität bezieht sich auf die Funde von Grawunder et al.(2006) bezüglich einer Disproportion bzw. Assymmetrie in der "Stimmtonhöhe" von Männern und Frauen (oder Kindern).
Bei einem Recherchebericht genügt es nicht, die gefundene Literatur aufzulisten, sondern es sollte auch eine kleine Zusammenfassung (etwa basierend auf die Abstracts) zu den Funden sowie auch eine Beschreibung der Suchorte (Datenbanken etc.) und Modi (Suchabfragen) erfolgen. (Weniger ist mehr!!!!)
VorträgeAllgemeines
LiteraturListe
LinkListe
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AnforderungenLs
Version 2, letzte Änderung 21.11.2006, 10:56 von Sven Grawunder.
Die Anforderungen an die erfolgreiche Absolvierung des Seminars bestehen in einen Vortrag sowie aktiver und (selbstverständlich) regelmäßiger Teilnahme (Teilnahmeschein). Es sind maximal 2 Absenzen zulässig. D.h., da es sich hier um eine Blockseminar handelt mit jeweils einer Doppel-SWS könnt Ihr Euch nur einen Fehltermin erlauben. Alles was darüber hinausgeht muss unbedingt mit mir {SG} absgesprochen werden.
Anstelle des Vortrags können auch andere Seminarbeiträge (Literatur-Recherche, akustische Analyse, Stimulivorbereitung etc.) als Berechtigung für den TS gewertet werden.
Der LS wird für die Durchführung eines eigenen kleinen Experiments und das dabei genau erstellte Protokoll (Einführung, Methode, Resultate, Diskussion, Schlussfolgerung) erteilt:- Vorlauf adäquat zum Seminarexperiment (Es lohnt sich also mitzuschreiben!)
- Stimuli sind die des Seminars mit den spezifischen Veränderungen für das Experiment
- 10 Probanden (5m/5w) aus einer homogenen Gruppe (Alter, Beruf, musikalische Vorbildung)
- Auswertung als verbale Datenbeschreibung (einfache explorative Statistik)
Die genaue Experimentierfrage muss dann mit dem Seminarleiter besprochen werden.
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ExperimentAnleitungen
Version 7, letzte Änderung 01.02.2007, 12:14 von Sven Grawunder.
Die Experimente sind im Raum 3.2 (Computerpool) auf dem rechten ersten Rechner von vorn (gleich neben dem Verstärker etc.) installiert.
Am besten Kopfhöher verwenden!!!!
Experiment I (MSL Bestimmung)
- Praatsymbol auf dem Desktop doppelklicken
- Im Praat objects Fenster
- Menü New das Feld Perzeptionsexperiment anklicken
- Euren gewählten Namen eingeben und das Geschlecht auswählen
- Ein Infofenster geht auf und gibt weitere Anweisungen.
O.k.! Jetzt auf RUN klicken!!!
Wenn Sie die Meldung "Das Experiment ist beendet!" bekommen,
schließen Sie bitte das Experimentfenster (crl+w).
klicken Sie bitte auf den Knopf "Extract results" und gehen dann
im Menü "Write" auf "Write to binary..." und
speichern es unter dem gegebenen Namen ab (das Speicherziel ist D:\Phonetik\Experimente\Zuordnung\.
DANKE!
Jetzt können Sie PRAAT schließen ODER ein neues Experiment starten!
Experiment II (MSL vs. Ton Diskrimination)
- Praat öffnen und "Experiment-MSLvsTon"
- Namen eintragen und Geschlecht anwählen, Ok.
- Experiment startet
- nach Ende des Experiments, Exp-Oberfläche schließen (Strg+W)
- im Objects-Fenster "Extract results" anklicken
- die neuentstandene Results-Datei über Menüpunkt-Write --> Write to binary file ... abspeichern
- Results-Datei an
grawunder@eva.mpg.de schicken
Viel Spaß!!!!
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FormantanalyseAnleitung
Version 4, letzte Änderung 28.11.2006, 10:03 von Sven Grawunder.
KlangdateienListe
Diese Anleitung bezieht ich auf die Hausaufgabe zum 4.12. bei der wir auf die Beziehung von F0 zu F1 im Vergleich männliche vs. weibliche Sprecher schauen. (Arbeitsaufwand ist ca. 3 Stunden)
1. Textgrid erstellen- Klangdatei laden (Praat objects window: Menu: Read - Read from file...)
- Button "Annotate" klicken - "To Textgrid..." - "John Mary bell" und "bell" löschen - einen Tier-Namen/Zeilennamen (z.B. "vokale" eintragen
- Sound file und Textgrid zusammen markieren - Butten "Edit" klicken
2. Segmentieren- Vokale (in unserem Fall [a]) heraussuchen
- Auswahlkriterien: Vokale sind betont und lang bzw. weisen eine stationäre Phase auf, d.h. F1 und F2 bleiben für eine gewisse Zeit horizontal
- Segmentierung der stationären Phase (Zeitpunkt im Oszillogramm oder Sonagramm anwählen - Entertaste drücken oder kleinen blauen Kreis anklicken
- Wer möchte kann in einer zweiten Zeile, die orthographische Notation vornehmen. 1 Die Segmentierung erfolgt dann pro Ausspruch oder Satz.
- Textgrid hier schon mal abspeichern (Variante A. im Textgrid-Edit-Fenster: File - Write Text Grid to textfile oder Strg+S | Variante B. im Praat-Objects-Fenster: Texgrid markieren - Menu: Write - Write to textfile... ) 2
3. Tabelle erstellen- Excel-Tabelle (bzw. Open-Office Calc Tabelle) oder einfache Texttabelle (Tabulator getrennt) erstellen
- Tabellenkopf: F0 | F1 | F2 | t1 | t2 (t1 und t2 beziehen sich auf die beiden gesetzten Grenzen)
4. F0 bestimmen- Summe der Periodendauern geteilt durch Periodenanzahl
5. Formanten bestimmen- geeignete Sonagrammeinstellung [Window length in Spectrum settings: 0.005 (Breitb.) - 0.025 (Schmalb.)] (Details findet ihr hierzu z.B. in [Neppert/Pétursson], 1992; s. LiteraturListe)
- als Bestimmungs- bzw. Auswahlpunkt im Sonagramm gilt die Obergrenze des untersten Drittels im Schwärzungsbalken ('Formanten')
- auch Spektrum (Edit window: Spectrum - View Spectral Slice) mit in die Entscheidung einbeziehen [wenn ihr den gesamten Vokalbereich anwählt, bekommt ihr ein gemitteltes Spektrum über diesen Bereich].
BITTE AUF KEINEN FALL DAS ABSPEICHERN VERGESSEN!!!!
PRAAT ist nicht WORD und wird Euch nicht fragen, ob Ihr das bearbeitete File abspeichern wollt.
1 Darüber würd' ich mich sehr freuen.
2 Die Dateien sollen das Suffix TextGrid haben. Es empfiehlt sich die Einstellungen im Explorer entsprechend zu verändern (Menü: Extras - Ordneroptionen - Reiter: Ansicht - Erweiterte Einstellungen: Dateien und ordner - "Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden" Häkchen entfernen)
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KlangdateienListe
Version 12, letzte Änderung 04.12.2006, 20:07 von Bettina Scheithauer.
Dies ist die Liste, in die Ihr Euch nach dem Download einer Klangdatei eintragt.
Name der Klangdatei Analyst/in
1m01_1-10bayern3.wav - Hans Engert
1m02_1-11dlf.wav - Tobias Sachse
1m03_1-16swr4.wav - F. Eckenfels
1m04_1-17hr3.wav - J. Rocholl
1m05_1-18mdrKultur.wav - Irene Schirmacher
1m06_1-19mdrInfo.wav - M.Weckwerth
2w01_Titel_01.wav - Nadine Jentsch
2w02_Titel_02.wav - Sebastian Enkelmann
2w03_Titel_03.wav - Bettina Scheithauer
2w04_Titel_04.wav -
2w05_Titel_05.wav -
2w06_Titel_06.wav - Sven Grawunder
FormantanalyseAnleitung
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TextGrid
Version 1, letzte Änderung 21.11.2006, 09:36 von Sven Grawunder.
Dies ist keine WIKI-Seite.
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04.09.2007, 15:57